Better Bell ist in Oldenburg zu Hause und baut eine Sache: die Gegensprechanlage für Häuser, in denen mehr als eine Partei wohnt. Im Handelsregister steht das nüchtern als Herstellung und Vertrieb elektronischer Geräte, insbesondere IoT-Anwendungen. Gemeint ist die Klingel neben der Haustür — und alles, was daran hängt.

Der Anlass ist ein Vorgang, den jede Hausverwaltung kennt: Jemand zieht aus, jemand zieht ein, und für zwei Namen fährt ein Mensch quer durch die Stadt. Dahinter steckt keine Bequemlichkeit, sondern ein Gerät, das seit dreißig Jahren so gebaut wird, dass man es vor Ort anfassen muss.

Unsere Antwort ist, das Schild vom Gerät zu trennen. Der Name steht im Portal, die Anlage holt ihn sich über Mobilfunk. Aus demselben Grund braucht sie keine Leitung bis in die Wohnung — was im Bestand den Unterschied macht zwischen einem Angebot, das jemand annimmt, und einem, das er weglegt.

Unsere Mission: wir machen Ihr Leben einfacher.

Better Bell
Hauseingang mit dunkler Haustür und Klinkerwand
Woran wir uns halten

Vier Entscheidungen, die alles Weitere bestimmen

  • Nachrüsten statt aufreißen

    Ein Angebot, das eine Woche Baustelle im Treppenhaus bedeutet, wird nicht angenommen. Deshalb arbeitet die Anlage über Mobilfunk.

  • Die Verwaltung ist der Nutzer

    Bewohner öffnen eine Tür. Die Verwaltung pflegt hundert Objekte. Das Portal ist für den zweiten Fall gebaut, nicht für den ersten.

  • Offen statt geschlossen

    Eine Anlage, die ihre Daten für sich behält, erzeugt doppelte Pflege. Deshalb gibt es die Schnittstelle, und deshalb ist sie dokumentiert.

  • Ein Eingang ist ein Aushängeschild

    Wer eine Wohnung besichtigt, sieht zuerst die Haustür. Was dort hängt, sagt etwas über das ganze Haus.

Wie eine Zusammenarbeit läuft

Vier Schritte, und der letzte hört nicht auf

  1. Aufmaß und Planung

    Wir sehen uns den Eingang an: wie viele Parteien, welcher Netzempfang, welche Türöffner sind verbaut. Daraus wird ein Vorschlag mit fester Stückzahl — keine Schätzung ins Blaue.

  2. Montage und Inbetriebnahme

    Auf- oder Unterputz an der Hauswand, Anschluss an den vorhandenen Türöffner, Anmeldung im Mobilfunknetz. Im Bestand ist die Anlage in der Regel am selben Tag betriebsbereit.

  3. Portal einrichten und einweisen

    Wir legen die Anlage im Portal an, tragen den ersten Stand der Bewohner ein und zeigen der Verwaltung an ihren eigenen Objekten, wie ein Mieterwechsel läuft.

  4. Betrieb und Unterstützung

    Danach bleibt es unsere Anlage: Wir sehen den Zustand im Portal, spielen Aktualisierungen ein und sind ansprechbar, wenn an einem Eingang etwas nicht stimmt.

Wie viele Klingelschilder hängen an Ihrem Eingang?

Sagen Sie uns die Zahl und die Art des Objekts – Sie bekommen ein unverbindliches Angebot mit fester Stückzahl statt einer Spanne.